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Ohne Strom geht nichts mehr. Gerade im Haushalt ziehen die Geräte jede Menge Strom. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie im Haushalt Strom sparen.

Die Strompreise steigen immer weiter an. Umso wichtiger ist es, dass wir uns intensiv mit dem Thema Stromsparen im Haushalt auseinandersetzen. Wer aber sind eigentlich die größten Stromfresser im Haushalt und wie kann man den Stromverbrauch reduzieren? Wir nennen Ihnen die größten Energiefresser und geben Ihnen nützliche Stromspartipps.

Energie Spartipps für die Küche myKitchens blog

Stromspartipps für den Kühlschrank

Dass der Kühlschrank einer der größten Stromfresser ist, wissen viele. Kein Wunder. Denn er kühlt Tag und Nacht Ihre Vorräte und das ohne Unterbrechung. Genau hier ist es wichtig sich zu überlegen, wie man diesen Verbrauch optimieren kann.

Energieeffizienz beim Kühlschrank

Der Stromverbrauch neuwertiger Kühlschränke hat sich in den letzten Jahren stark reduziert. Deshalb stellen Sie sich ruhig mal die Frage: Wie alt ist mein Gerät und ist es vielleicht Zeit für eine Neuanschaffung? In den meisten Fällen lohnt es sich, das alte Gerät auszutauschen und sich einen Kühlschrank mit besserer Energiesparklasse anzuschaffen. Mit dieser vielleicht erst mal hohen Investition in ein Neugerät sparen Sie auf längere Sicht letztendlich Geld und schonen zusätzlich die Umwelt. Hier haben wir Ihnen Tipps zum Kauf eines Kühlgerätes zusammengefasst.

Strom sparen Tipps für den Kühlschrank myKitchens blog

Wie kann man effektiv Energie sparen?

Haben Sie bereits einen Kühlschrank der besseren Energiesparklassen (A++ oder A+++), können Sie mithilfe dieser Stromspartipps Ihren Energieverbrauch und Ihre Energiekosten weiter senken:

  • Kühlschranktür schließen: Achten Sie darauf, die Kühlschranktür selten und wenn nur kurz zu öffnen. Denn die eingedrungene, wärmere Luft muss wieder runter gekühlt werden, was den Stromverbrauch erhöht.

  • Speisen abkühlen lassen: Aus demselben Grund sollten Sie gekochte Speisen erst abkühlen lassen, bevor sie in den Kühlschrank wandern. Denn auch das Abkühlen warmer Speisen verbraucht im Kühlschrank viel Energie.

  • Kühlschrank richtig sortieren: Steht alles an dem optimalen Platz im Kühlschrank, kann auch das den Energieverbrauch erheblich senken. Der Kühlschrank besitzt spezielle Klimazonen, die sich unterschiedlich gut für Lebensmittel eignen. Lesen Sie in unserem Beitrag „Kühlschrank sortieren“, wo Sie welche Lebensmittel im Kühlschrank lagern sollten.

  • Gerätezustand kontrollieren: Kontrollieren Sie regelmäßig den Zustand Ihres Kühlgerätes. Vor allem defekte Türdichtungen sollten umgehend ausgetauscht werden, damit keine Luft entweichen kann.

  • Den optimalen Standort wählen: Auch der Standort Ihres Kühlschranks hat einen Einfluss auf den Energieverbrauch. Stellen Sie Ihr Gerät nicht in die Nähe von Wärmequellen wie zum Beispiel Herd, Spülmaschine oder Heizkörper. Auch direkte Sonneneinstrahlung kann die Kühlschranktemperatur unnötig erhöhen.
    Bedenken Sie außerdem, dass der Kühlschrank die Abwärme gut abtransportieren kann. Seien Sie daher sicher, dass die Luftöffnungen nicht zugestellt oder verdeckt sind.

  • Gefrierfach abtauen: Wenn Sie eine Kühl-Gefrier-Kombination haben, kann auch ein vereistes Gefrierfach für einen hohen Energieverbrauch sorgen. Denn hat sich bereits Eis gebildet, muss das Gerät zusätzliche Energie aufwenden. Ein regelmäßiges Abtauen ist daher sinnvoll. Mittlerweile gibt es auch Geräte, die eine automatische Abtaufunktion besitzen. So wird ein Vereisen des Gefrierfachs von ganz allein vermieden. Hier finden Sie unsere Gefrierschränke mit Abtaufunktion.

  • Die richtige Temperatur wählen: Wenn Sie außerdem Ihr Kühlgerät nicht Per Faustregel kann man sagen, dass 7 Grad im Kühlschrank und -16 Grad im Gefrierfach völlig ausreichend sind. Kälter muss es nur selten in den Sommermonaten sein. Hier empfiehlt sich das senken auf 5 und -18 Grad.

Energiespartipps für den Geschirrspüler

Wie bereits in der Rubrik Kühlschrank erwähnt: Neue Geräte gehen mit Verbrauchsgütern wie Strom und Wasser wesentlich sparsamer und effizienter um als Altgeräte. Achten Sie also auch beim Kauf eines Geschirrspülers auf das Energielabel. Die Labels A+++, A++ und A+ gelten als besonders energiesparend.

Tipps zum Energiearmen Verbrauch beim Geschirrspüler bei myKitchens blog

Strom sparen beim Geschirrspüler

Neben dem Energielabel können auch folgende Tipps den Stromverbrauch Ihres Geschirrspülers senken:

  • Die Wasserhärte einstellen: Bevor Sie Ihr Gerät in Betrieb nehmen, ist es nun sinnvoll, die richtige Wasserhärte einzustellen. Das spart nicht nur Strom, sondern erhöht gleichzeitig die Lebensdauer Ihrer Spülmaschine.

  • Den richtigen Wasseranschluss verwenden: Wenn Sie Ihre Maschine nun anschließen möchten, benutzen Sie vorzugsweise den Wasseranschluss Ihrer Heizung und vermeiden damit ein zusätzliches Erhitzen des Wassers.

  • Eco Programmeinstellungen nutzen: Heutzutage bieten fast alle Geschirrspülmaschinen-Hersteller ein Energie- oder Eco-Sparprogramm bei den Geräten an. Diese sollten Sie in 90% der Fälle verwenden. Denn leicht verschmutztes und normal verschmutztes Geschirr wird damit super sauber.

  • Spülmaschine richtig befüllen: Achten Sie beim Befüllen auch darauf, dass Ihre Maschine auch wirklich voll ist. Denn es ist ganz logisch: Für die gleiche Menge an Geschirr benötigen Sie bei halb gefüllter Maschine doppelt so viel Wasser wie Strom. Trotzdem sollte der Geschirrspüler auch nicht überfüllt werden. Denn wenn Sie das Nachwaschprogramm anstellen müssen, weil Ihr Geschirr nicht sauber geworden ist, steigt der Verbrauch wieder.

  • Vorspülen: Spülen Sie nur stark verschmutztes Geschirr, wie Töpfe oder Pfannen ab, bevor sie in den Geschirrspüler wandern. Denn dadurch können Sie ein energiesparendes Spülprogramm verwenden. Ansonsten sollten Sie das Vorspülen von Geschirr vermeiden.

  • Sauber halten: Und zu guter Letzt: halten Sie immer das Restesieb sauber. So wird das Wasser beim Ablaufen nicht gehindert und verschwendet keine unnötige Zeit oder Wasser.

Weitere Tipps rund um den Geschirrspüler finden Sie auf dieser Blogseite.

Strom sparen mit Kochfeldern

Auch mit Ihren Kochfeldern können Sie effektiv Strom sparen, wenn Sie einige Tipps berücksichtigen. So kann der Energieverbrauch schon bei der Wahl Ihres Wunschkochfeldes relevant sein. Wählen Sie ein Gaskochfeld oder doch lieber ein Elektrokochfeld? Oder entscheiden Sie sich für Induktion? Letzteres ist zwar teuer in der Anschaffung, spart aber viel mehr Energie als seine Konkurrenten. Denn auf dem Induktionskochfeld werden Speisen schneller und energiesparender erhitzt. Im Schnitt sparen Sie damit bis zu 20% Energiekosten. Trotzdem stört viele der hohe Anschaffungspreis. Lohnt sich dennoch ein Kauf? Lesen Sie mehr zum Thema in unseren Beiträgen „Induktionskochfelder und wie sie funktionieren“ und „Kochfelder – autark. Sicher. Intelligent.“.

Energiekosten bei Kochfeldern senken auf myKitchens blog

Den Energieverbrauch beim Kochen senken

  • Speisen in der Mikrowelle aufwärmen: Zum Aufwärmen von Speisen sollten Sie lieber die Mikrowelle benutzen, statt den Herd anzuschmeißen. Das spart nicht nur Strom, sondern auch Zeit. Das Gleiche gilt auch beim Erwärmen von Tee- oder Nudelwasser. Nutzen Sie dafür am besten Ihren Wasserkocher.

  • Deckel benutzen: Auf jeden Topf passt ein Deckel! Also nutzen Sie diesen auch. Wasser zu kochen, ohne den Deckel auf den Topf zu legen, kostet mehr als doppelt so viel Energie. Der Deckel sorgt dafür, dass der Inhalt des Topfes nicht durch die Außenluft wieder heruntergekühlt wird.

  • Spezielles Kochgeschirr verwenden: Zeit und somit Energie sparen Sie auch mit Hilfe eines Schnellkochtopfes. Das wusste bereits unsere Großmutter. Bis heute bewährt sich diese Technik, denn Schnellkochtöpfe nutzen bis zu 30% weniger Energie. Einziger Nachteil: Richtig lohnen tut sich der spezielle Topf erst ab einer Kochzeit von 20 Minuten.
    Achten Sie außerdem auf die richtige Topfgröße. Der Topf sollte nicht kleiner als die Herdplatte sein, da Ihnen sonst wertvolle Wärme verloren geht.

  • Restwärme nutzen: Schalten Sie außerdem Ihr Kochfeld frühzeitig aus. Die Restwärme reicht völlig aus, wenn das Essen schon beinahe fertig ist.

Energie Spartipps für den Backofen

Viele der obengenannten Stromspartipps für Kochfelder können Sie auch auf den Backofen anwenden. Die Restwärme nutzen, zum Beispiel. Oder die Mikrowelle zum Erwärmen nutzen. Das spart nicht nur Energie, sondern auch Zeit. Lesen Sie hier unsere weiteren Tipps:

Energiespartipps für die Küche bei myKitchens blog

Den Backofen effizient nutzen

  • Backofentür schließen: So wie Sie den Kühlschrank nur kurz öffnen sollten, damit keine warme Luft eindringt, ist es beim Backofen genau anders herum. Diesen sollten Sie nämlich nur kurz öffnen, damit keine warme Luft entweicht. Ansonsten muss die Luft danach mit viel Energie wieder nachgeheizt werden.

  • hohe Temperaturen vermeiden: Hohe Temperaturen verbrauchen viel Energie. Ist ja klar. Schließlich muss die Luft entsprechend erwärmt werden. Garen Sie also lieber mit geringeren Temperaturen und nutzen Sie Zusatzfunktionen, wie Pyrolyse nicht allzu häufig.

  • Umluft verwenden: Energie sparen Sie auch, wenn Sie die Einstellung Umluft verwenden. Die Vorteile haben wir Ihnen in unserem Beitrag „Der Backofen – schmackhaft & multimedial“ erklärt.

  • Vorheizen: Auch wenn es in fast jedem Rezept anders angegeben ist: Der Backofen muss nicht immer vollständig vorgeheizt werden. Rechnen Sie einfach ein paar Minuten mehr auf die Garzeit drauf. Dann können Sie sich das Vorheizen (fast) sparen.

Ich hoffe, der Blogeintrag hat Ihnen gefallen und kann Sie beim effektiven Stromsparen in Ihrem Haushalt unterstützen.

Mykitchens Blog Kochfelder Vergleich Autor

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